Über uns
Seit 1912 am selben Platz
Das Haus war Brauerei, Tanzsaal und Metzgerei. Wirtshaus ist es die ganze Zeit über geblieben.
Das Haus
Gebaut wurde es vor 1900 als Bauernhaus, 1912 kam die Schankerlaubnis dazu. Der Saal im ersten Stock, in dem früher getanzt wurde, ist heute Lager — dafür hat sich das Nebenzimmer im Erdgeschoss durchgesetzt.
2016 haben wir übernommen und in zwei Etappen renoviert: erst die Küche, dann den Gastraum. Die Vertäfelung und die Dielen sind geblieben, alles andere ist neu. Was man nicht sieht, war die eigentliche Arbeit — Lüftung, Leitungen, Kühlung.

Die Küche
Neun Leute arbeiten hier, drei davon in der Küche. Die Karte ist absichtlich klein. Wer dreißig Gerichte hat, kann nicht alle gut machen — wer fünfzehn hat und zwei Tagesgerichte dazu, schon.
Die Braten und die Saucen setzen wir selbst an, die Spätzle und die Knödel machen wir im Haus. Beim Rest sind wir ehrlich: Die Pommes sind gekauft, und das Eis auch.
Woher die Sachen kommen
Wir schreiben nicht „regional" auf die Karte und meinen den Großhandel. Deshalb konkret:
- Fleisch von einer Metzgerei aus dem Nachbarort, Schwein und Rind
- Kartoffeln und Gemüse im Sommer von zwei Höfen aus der Umgebung, im Winter zugekauft
- Bier vom Fass aus einer Brauerei aus dem Landkreis
- Eier aus Bodenhaltung von einem Hof im Ort
- Fisch, Zitronen, Kaffee und alles andere über den Großhandel — anders geht es nicht
Wir sind kein Biobetrieb und behaupten das auch nicht. Für die Bezeichnung „bio" bräuchte es eine Öko-Kontrollstelle, und die haben wir nicht.